Kosten der geplanten A 39 übersteigen deren Nutzen – Ende der Planungen angesagt

Der LBU- Bürgerinitiativen-Verband fordert die Neuberechnung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses der A39 – noch vor der Verhandlung der Klagen gegen die A39 vor dem Bundesverwaltungsgericht am 25. Juni Der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen hat die Verantwortlichen im Bundesverkehrsministerium (BMVI) aufgefordert, noch rechtzeitig vor der Verhandlung des Bundesverwaltungsgerichts am 25.6.2019 über Klagen gegen die geplante A 39 eine stimmige und aktuelle Berechnung

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Will Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies gegen den Koalitionsvertrag verstoßen?

LBU: Lies-Pläne für mehr Autobahnplaner wären Koalitionsbruch  Vor dem Hintergrund des geplanten Übergangs der Autobahnplanungen von den Bundesländern an den Bund hat der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen (LBU) die rotgrüne Regierungskoalition aufgefordert, sich an die Vorgaben ihres eigenen Koalitionsvertrages zu den Planungen von  A 39 und A 20 zu halten. Darin sei eindeutig festgehalten, dass diese Projekte erst dann „kostenintensiv

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Faktencheck zum Kabinettsbeschluss des Bundesverkehrswegplanes

Anlässlich der aktuellen Berichterstattung zum Kabinettsbeschluss auf Bundesebene zum Bundesverkehrswegplan hier ein Faktencheck vom BA Tappenbeck. Von den 39.000 Einwänden im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung für die Planung von rund 1.000 Projekten (Bundesfernstraßen, -schienenwege und -wasserstraßen) in ganz Deutschland, entfielen allein auf die A39 2.000 Einwände Alle Vorschläge und jegliche Kritik von Bürgern an den Planungen fanden keinerlei Berücksichtigung durch das

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Muss Wirtschaftsminister Olaf Lies lesen, rechnen oder gar denken können?

Laut Wikipedia hat unser niedersächsischer Wirtschaftsmister Olaf Lies gar ein Diplom in Elektrotechnik. Demnach sollte er sehr wohl gute mathematische Kenntnisse besitzen oder mal besessen haben. Auch lesen ist für einen ehemaligen Funkelektroniker der Marine durchaus mal notwendig gewesen. Heute hat er sicher seine Leute, welche ihm mal eben so ein neues gemeines Gutachten zur A39 nett aufbereiten, damit er

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Online-Generator hilft bei Stellungnahmen zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und Erörterungstermin im Mai

Hallo zusammen, in meinem Osterartikel bin ich bereits auf einige grobe Fehler im Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplan eingegangen. Dort hatte ich noch auf die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung hingewiesen. Allerdings ist die Erstellung der eigenen Steuererklärung einfacher als diese gut gemeinte Online-Variante vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die A39 gehört zu den ganz wenigen Projekten, bei denen im Falle

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Grüne im Landkreis Gifhorn unterstützen Bürgerproteste gegen die A39

Aufruf zu Einwendungen im Rahmen des A39-Planfeststellungsverfahren Die Niedersächsische Straßenbaubehörde hat nunmehr bekannt gegeben, dass das Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt 7 der A 39 von Weyhausen und Ehra am Donnerstag, 09.10.2014, eingeleitet wird. Pesi Daver Das Planfeststellungsverfahren ist als „routinegemäßer Verwaltungsakt“ zu sehen, der keinesfalls direkt zum Neubau der A 39 führt, so Pesi Daver, Sprecher des Kreisverbandes Gifhorn von

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Jetzt amtlich: Ausbau der Bundesstraße B4 kostet nur ein Viertel vom geplanten A39-Neubau.

Der dreispurige Ausbau der B4 zwischen Lüneburg und Gifhorn mit Ortsumgehungen würde die Steuerzahler mit 248 Millionen Euro nicht mal ein Viertel des Betrages kosten, den der entsprechende Neubau der Autobahn A39 verschlingen würde. Das geht aus der Liste der Projekte für den Bundesverkehrswegeplan hervor, die die Straßenbauverwaltung des Landes Niedersachsen jetzt veröffentlicht hat. Die Zahlen sprechen für sich. Der

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BUND stellt fest: Nach den Richtlinien der Politik kann die A 39 nicht gebaut werden

Stellungnahme der BUND Kreisgruppe Gifhorn zu den Aussagen des Niedersächsischen Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 05.05.2014 in Hannover Die BUND Kreisgruppe Gifhorn stellt fest, dass die A39 nach den vorliegenden Aussagen der Politiker, die in den letzten Jahren für Verkehrspolitik auf Landes- und Bundesebene zuständig waren, nicht gebaut werden kann. Begründung: Seit Erstellung des letzten Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2003

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Umweltverband LBU kritisiert „perspektivlose Autobahn-Schaumschlägerei“ im Landtag

Als „perspektivlose Schaumschlägerei enttäuschter Autobahn-Fetischisten über unfinanzierbare Nonsens-Autobahn-Projekte“ bewertet der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) die heutige Landtagsdebatte um CDU-Anträge zum Bau der Autobahnen A 39 und A 20. Laut LBU beweisen deren ohnehin schlechte und immer weiter sinkende Nutzen-Kosten-Verhältnisse klar die regional- und volkswirtschaftliche Unsinnigkeit dieser Wahlkampfprojekte, die vor allem als Feigenblatt für das Fehlen wirklich sinnvoller Regionalentwicklungs- und Verkehrs-Konzepte

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