LBU für Erhalt des Straßensystems aus vorhandenen Mitteln und gegen neue Bürger-Belastungen für unsinnige Neubauprojekte

Der niedersächsische Umweltverband „Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz“ (LBU) hat die Belastung der Bürger durch die von CDU/CSU- Politikern beabsichtigte Mauterhöhung bzw. den von SPD-Vertretern vorgeschlagenen Straßenschäden-Solidarfonds als unzumutbar und perspektivlos zurückgewiesen und stattdessen die Streichung unsinniger und milliardenteurer Straßenbau-Neubauprojekte gefordert. Die Investitionsmittel der Verkehrshaushalte müssten jetzt zur dringlichen Reparatur maroder Straßen und Brücken ausgegeben werden und nicht für nachweislich unsinnige und

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Mal wieder nichts als Wahlkampfgetöse um die A 39

Zu „A 39: Lach kritisiert Land“ schreiben Karin Loock und A.-K. Schulze für die Bürgerinitiative „Natürlich Boldecker Land“: Wenn der CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Lach diese Zeitung gründlicher gelesen hätte, dann wüsste er, dass sich Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies bei einer Veranstaltung vorvergangene Woche in Triangel für die A39 mächtig aus dem Fenster gelehnt hat. Auch gegen die Interessen seines Grünen Koalitionspartners,

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LBU bezweifelt Rechtmäßigkeit von Pro-A39-Propaganda der IHK

Nachdem das Bundesverfassungsgericht aktuell zwei Klagen von Unternehmern gegen die Pflichtmitgliedschaft in Industrie- und Handelskammern angenommen hat, wird die IHK-Zwangsmitgliedschaft zusätzlich in Frage gestellt durch die unsachliche und einseitige Lobbypolitik der IHK Lüneburg-Wolfsburg für die A 39 – so der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU). So wie die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger zwischen Lüneburg und Wolfsburg stünden viele und vermutlich

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